Was bisher geschah.

 

Dezember 2017: Teilnahme am Wettbewerb um das Scharfrichterbeil in Passau (1. Platz bei Jury & Publikum) und beim Jahresfinale der Talentshow im Pool Garden, Leipzig (1. Platz).

Im März 2017 hatte ich die Möglichkeit, im Quatsch Comedy Club Berlin aufzutreten. Vom Publikum wurde ich auf den zweiten Platz gewählt, verbunden mit einem Folgeauftritt im April 2017. 


In 2017 bin ich bislang bei rund 50 Mixed Shows in München, Augsburg, Nürnberg, Stuttgart, Ulm, Stuttgart, Hamburg, Köln, Düsseldorf, Leipzig und Berlin aufgetreten.


Im Mai 2016 habe ich einen Comedyworkshop absolviert in Köln bei Thorsten Sievert, der mich ermutigt hat, weiter aufzutreten mit meinem Material.


Zudem zwei Nominierungen beim Kabarett Kaktus (als Frederik Aufzug 2009 und Emil Bamperl 2012).


Seit 2009 Auftritte als Komiker. Standby-Comedian: Allerdings mit einer Unterbrechung von fünf Jahren. Warum? Ambivalentes Feedback von Genial, machen wir gleich den nächsten Termin bis Man sollte aufhören, wenn man merkt dem Publikum gefällts nicht auch aufgrund Verstecken hinter einer Kunstfigur seinerzeit.

 

Habe in der Zwischenzeit dann das Thema von allen Seiten umkreist: Als Journalist, Autor und Dozent. Fußfassen im Kulturjournalismus, Spezialgebiet Kabarett, Interviews mit Humoristen wie Gerhard Polt, Helge Schneider, Dieter Nuhr, Frank-Markus Barwasser (Pelzig), Heinz Strunk und Josef Hader, Radiobeiträge etwa für radioSpitzen/Bayern2, Kabarettpreis-Features für die Nachrichtenagentur dpa, Rezensionen und Portraits, Lehrauftrag für Seminar über Kabarett an der LMU, Dossier über Literarisches Kabarett in München für das Literaturarchiv der Stadt München, Monacensia, satirischen Glossen in MUH -Magazin für bayerische Aspekte, Zündfunk/Bayern2 und BISS-Magazin sowie zwei Jahre im Gagschreiberpool der Harald-Schmid-Show. Ohne dass es freilich jemals ein Gag in die Sendung geschafft hätte.

Ermutigt einen zweiten Anlauf zu unternehmen, hat mich auch der 3. Platz beim Schreibwettbewerb 2014 von Bastei Lübbe und Buchjournal bei 600 Einsendern für meinen im Hinblick auf humoristischen Bühnenvortrag verfassten Text Der urbane Dorfdepp, Plädoyer für Galgenhumor 4.0. und Zeitgeistdiagnose.

Der Preis mag nicht der renommierteste in der Szene sein, im Gegenteil. Folgendes Jury-Feedback der Schriftstellerin Nadja Einzmann hat mich dennoch bestärkt weiterzumachen, bzw. richtig loszulegen. Bei der Preisverleihung im Oktober 2014, die ich grippebedingt verpasst habe, hat Nadja Einzmann auf der Buchmesse in Frankfurt eine Laudatio auf meinen Text gehalten, wie sie mir hinterher mailte: „Im Wesentlichen habe ich davon gesprochen, dass Ihr Text durch seine Originalität aus den Einsendungen herausstach. Sowohl sprachlich und formal als auch im Bezug auf unser Thema Verwandlung war er sehr besonders und eigen.“

 

 

Immerhin: Diesmal will ichs wissen und bleibe dran. Weil alternativlos.